Das Baby und Kind - Blog

Informationen für Mütter, Väter und die, die es werden wollen.

Hallo allerseits,

im Rahmen eines der geburtenreichsten Monate des Jahres (April und Juli) haben wir das Vergnügen einen besonderen Service anbieten zu können:

Exklusive Beratung von der erfahrenen Hebamme Frau Hinderlich und der Weleda-Expertin für Naturkosmetik Frau Dambach!

Christina Hinderlich lebt mit ihren drei Kindern in der Nähe von Stuttgart und ist eine sehr erfahrene Hebamme. Neben Ihrer inzwischen fünfzehnjährigen Tätigkeit als Hebamme im Kreißsaal sowie auf der geburtshilflichen Station am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke betreut Frau Hinderlich seit zehn Jahren Frauen im bereich der Schwangerenvorsorge und der Wochenbettnachsorge. Zusätzlich zu Ihrer Qualifikation als Hebamme  verfügt Frau Hinderlich zusätzlich über ein abgeschlossenes Studium zur Pflegewissenschaftlerin.

Neben Frau Hinderlich steht Frau Sonja Dambach zur Verfügung um Fragen zu beantworten.

Kommende Woche (von Freitag, 24. April bis zum Freitag, 01. Mai) werden Frau Hinderlich und Frau Dambach unverbindliche und kostenfrei Fragen zum Thema Schwangerschaft, Geburt und Körperpflegeprodukten beantworten. Um diesen Service zu nutzen können die Fragen per Email an folgende Adressen gesendet werden:

n.schaefers@FNBpublic.de

Dieses Angebot ist leider auf eine Woche beschränkt. Ermöglicht wird diese Aktion aber durch Frau Hinderlich und Weleda – die Marke für Körperpflegeprodukte.

Eingeladen ist jeder – auch die werdenden oder bereits seienden Papas! Die Beantwortung der Fragen erfolgt kostenfrei.

Sonja Dambach

Sonja Dambach

Christina Hinderlich

Christina Hinderlich


Oft nehmen sich Paare in der Anfangsphase der Schwangerschaft gerne nochmal die Zeit einen gemeinsamen Urlaub zu verbringen. Immer wieder taucht dabei die Frage auf, ob das Fliegen evtl. schädlich für Mutter und Kind sein könnte. Weiter lesen


Die Haut von Babys ist viel dünner, als die von Erwachsenen. Darüber hinaus besitzt die Babyhaut noch keine Hornschicht, deshalb reagiert sie viel schneller auf Umwelteinflüsse. Da auch die Talgdrüsen noch nicht richtig funktionieren, kann die Haut Krankheitserreger nicht so gut abwehren. Erst in späteren Jahren sind die Talgdrüsen voll funktionsfähig und bilden einen Schutzmantel.

Auf Pflegemittel mit synthetischen Zusätzen wie Duft-, Farb- oder Konservierungsstoffe sollte bei der Babypflege gänzlich verzichtet werden. Zwar gibt es bestimmte Pflegemittel, die direkt auf die Bedürfnisse der Babyhaut abgestimmt sind, dennoch ist es ratsam diese nur sparsam einzusetzen. So kann beispielsweise einer Hautirritation vorgebeugt werden.

Es gibt Ölbader und Cremes, die mit Lecithin versetzt sind. Dieser Stoff verhilft der Babyhaut zu mehr Elastizität. Lecithin ist ein Wirkstoff, welcher in Pflanzen- und Tierzellen vorkommt, aber auch vom Menschen selbst produziert werden kann. Daher ist es ein natürliches Produkt und keinesfalls schädlich für die Haut des Babys.

Spröde und trockene Babyhaut kann mit den verschiedensten Cremes beruhigt werden. Trotzdem sollen Babypflegemittel die Funktion der Haut nur unterstützen und dieser nicht schaden. Da es auf keinen Fall zu Beeinträchtigungen der Babyhaut kommen soll, ist es wichtig, dass einige Dinge bei der Babypflege beachtet werden.

Öle und Cremes sollten wirklich nur ganz dünn auf die Haut des Kindes aufgetragen werden. Dennoch ist das gute Einmassieren der Pflegemittel sehr wichtig, da es die Durchblutung der Haut anregt. Somit gelangen die natürlichen Wirkstoffe schneller in die verschiedenen Hautschichten und das Heilen wird beschleunigt.

Gesicht und Hände der Babys sind weniger empfindlich, als beispielsweise Achselhöhlen oder Kniekehlen. Daher können diese Regionen ruhig öfter am Tag eingecremt werden. Außerdem ist ein guter Schutz vor Kälte und Wind sehr wichtig. Hier bieten sich Cremes an, welche ohne Wasseranteile hergestellt sind. Wasser leitet die Kälte schneller weiter und kühlt den Körper aus. Deshalb sollte bewusst auf Cremes, welche für den Aufenthalt im Freien geeignte sind, zurück gegriffen werden.

Zu beachten ist in jedem Fall, dass Creme, Puder oder Lotion nicht gleichzeitig auf eine bestimmte Hautregion aufgetragen werden dürfen, da sich sonst Klümpchen bilden. Diese führen zu Hautreizungen, Rötungen sowie Irritationen und können Schmerzen verursachen.


Die Überschrift, die Ähnlichkeit mit einem etwas angestaubten Spruch über Frauen hat, sollte hierbei durchaus ernst genommen werden. Dass die gemeinsame Zeit mit den Kindern in der heutigen Gesellschaft recht knapp ist, ist eine Tatsache, die wir leider nicht leugnen können. Warum dann also nicht das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden und mit den Kindern zusammen kochen?

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Das Kochen ist für Kinder eine wirklich herrliche Beschäftigung. Manchmal kochen die Kinder selber oder sie helfen fleißig. Hierbei müssen es nicht immer die typische Kindergerichte sein.

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Ein Getränk für ein Kleinkinder sollte immer zur Verfügung stehen. Als Getränke eignen sich hier besonders gut stilles Mineralwasser. Das Mineralwasser löscht den Durst, es hat keinen unnützen Zucker und macht dadurch weder die sensiblen Zähne kaputt noch macht es bei Zeiten dick oder verändert den Geschmackssinn. Darüber hinaus hat es keine Kohlensäure. Die kann bei Kindern manchmal zu Bauchweh führen.
Sehr wichtig ist aber, dass sie ausschließlich natriumarmes Mineralwasser verwenden. Normalerweise wird dies auf der Flasche vermerkt.

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Eine Schwangere sollten bei Ihrer Ernährung aufpassen. Hier bekommen Fehler nicht nur die Schwangere selber zu spüren, sonder auch das ungeborene Kind.

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Die Ernährung des Babys sollte ausgewogen sein und ihm gut schmecken. Ein einfacher Weg, Babys essen ausgewogen zu gestalten, ist ein Gläschen. Hier sind alle wichtigen Vitamine sowie Mineralstoffe in genauer Dosierung enthalten und werden wenn nötig auch künstlich ergänzt.

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Die Babynahrung selber herzustellen, ist kein besonderes Hexenwerk. Die heutigen Fleisch-Gemüse-Brei aus dem Glas, beinhalten zwar alles, was ein Kind so braucht, sie sind jedoch nicht gerade die günstigste Alternative wenn es um Babys Ernährung geht.

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07.01.2008

Die Pausenbrote haben mich früher beinahe in den Wahnsinn getrieben. Ständig wurde daran kritisiert oder es wurde gleich ganz zuhause „vergessen“. Einige Male wanderte es auch in den Abfalleimer der Schule.

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